Im Rahmen der 100 Jahr-Feier der Elektroinnung Wuppertal wurden die Mitglieder zu einer Spende für die Erdbebenopfer in Japan aufgefordert. An dem Abend sind insgesamt 1500,- € zusammen gekommen. Diese Spende wurde am 16.05.2011 an Herrn Dr. Werner Küpper (Director Progamme and Projects) der ChildFund Deutschland e.V übergeben. Die ChildFund wird diese Spende ausschließlich in Projekte für Kinder des Erdbebens in Japan einsetzen.
Über die Arbeit der ChildFund kann man sich auch im Internet informieren :
Am 09.04.2011 hat die Elektroinnung Wuppertal ihr 100 jähriges Bestehen in der Stadthalle Wuppertal gefeiert. Nach einigen Festreden von Rüdiger Marquardt (Obermeister Elektroinnung), Dr. h.c. Peter H. Vaupel (Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse Wuppertal), Lothar Hellmann (Vorsitzender des FEH), Andreas Feicht (Vorstandsvorsitzender der WSW Energie & Wasser AG) und Arndt Krüger (Kreishandwerksmeister Wuppertal) startete die Midnight Special Showband ihr Programm. Die Culinaria in der Stadthalle Wuppertal versorgte die Gäste mit einem Feuerwerk der Gaumenfreuden. Der Stargast des Abends Jörg Knör hatte viele Lieder und Gags, abgestimmt auf die Elektroinnung, in seinem Gepäck. Bei einer Verlosung trat Jörg Knör als Glücksbringer auf. Während des ganzen Abends spielte die Midnight Special Showband ein sehr abwechslungsreiches Programm. Zu vorgerückter Stunde trat der nächste Stargast Bruno "Günna" Knust auf. Nachdem die Gäste sich an dem Dessert-Buffet erfreuen konnten zeigte die Midnight Special Showband, warum sie den Namen Showband verdient. In verschieden Kostümen wurden diverse Sänger und Gruppen interpretiert. Alles in allem ein sehr gelungener Abend.
Kosten für E-CHECK Prüfungen sind Betriebskosten!
E-CHECK - für alle, die sicher sein wollen. Wer als Vermieter auf die vorsorgliche Prüfung elektrischer Anlagen verzichtet, riskiert das Wohl seiner Mieter.
Wenn der Föhn Funken sprüht und die Sicherung durchknallt, kann es schon zu spät sein. Schwere Verletzungen oder gar Tod - Unfälle durch elektrischen Stromschlag sind unvorhersehbar und können dramatische Folgen haben. Wer erst handelt, wenn etwas passiert ist, gefährdet das Wohl anderer.
Zu Irritationen hat deshalb das gestrige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu regelmäßigen Generalinspektionen der Elektroleitungen und -geräte in Mietwohnungen geführt. Darin hat der BGH festgestellt: Der Vermieter ist gesetzlich nicht verpflichtet, im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht die Elektroinstallation und -geräte regelmäßig einer Generalinspektion
zu unterziehen.
Keinen Zweifel hat der BGH allerdings daran gelassen, dass den Vermieter die vertragliche Nebenpflicht trifft, die Mietsache in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten. Diese Pflicht erstreckt sich grundsätzlich auf alle Teile des Hauses.
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Frische Luft für alle Räume!
Intelligente Lösungen stehen bereit.
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt nach dichten Häusern, die den Heizungsbedarf um 30% senken. Doch dichte Häuser brauchen Systeme zur Lüftung mit Wärmerückgewinnung, sonst wird es stickig.
Anfang der 90er Jahre wandelt sich in Deutschland der Wohnungsneubau – ausgelöst durch die Verbesserung der Wärmedämmwerte von Fenstern, Wänden und Dächern. Die so gewonnene Dichtheit führt zur Reduzierung des Gesamt-Wärmebedarfs, sie verhindert aber gleichzeitig den natürlichen Luftaustausch. Das Gebäude ist einfach zu dicht. Zu Kohlendioxid kommen Innenfeuchte, Gerüche und Ausdünstungen von Möbeln und Baumaterialien – Stockflecken und Schimmelpilze entstehen. Auch Milben finden in einer feuchten und warmen Umgebung ideale Lebensbedingungen. Die Lösung: Ein kontrollierter Luftaustausch, der die Rückgewinnung der Wärmeenergie aus der Abluft ermöglicht.
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Sie finden weitere interessante News auf den Seiten des Elektrohandwerks: www.e-handwerk.org und www.e-check.de.







